dance…

In ganz französich Polynesien finden anlässlich zum 14. Juli dem Nationalfeiertag im ganzen Land Feierlichkeiten statt, es wird getanzt…

 

 

 

 

 

 

Cargo Ship Aranui

Aranui in Nuku Hiva

Die Inseln der Marquesas werden mit Lebensmittel und allerlei sonstigen Gütern versorgt durch ein großes Versorgungsschiff, das so ca. alle 3 Wochen auf den Inseln eintrifft. Dann wird die Fracht entladen, die Leute warten schon am Dock auf ihre Waren. Diese werden in die jeweiligen Geschäfte gebracht und die leeren Regale wieder aufgefüllt. Somit gibt es dann endlich wieder Schinken, Käse, frisches Naturjoghurt, Butter usw. Wenn man nicht gleich nachdem die Läden aufgefüllt wurden, kommt und die Waren einkauft ist es auch schon wieder zu spät, denn die Fracht ist heißbegehrt und gleich wieder verkauft, dann heißt es weitere 3 Wochen warten. Doch die Aranui ist ein besonderes Cargo Schiff, denn es Transportiert nicht nur Fracht, es transportiert auch Menschen. Ca. 200 Passagiere meist Touristen kann das Schiff zusätzlich aufnehmen. Die Route führt von Papeete (Tahiti)nach Fakarava (Tuamotus) und schließlich zu den Marquesas, wo beinahe alle Inseln angelaufen werden, dann geht es wieder zurück. Eine Suite in der Aranui kostet ca. 3000€ nicht ganz billig, aber das Schiff ist auf Monate hinaus ausgebucht. Die Touristen haben an allen angelaufenen Häfen wo die Fracht mit den 2 Kränen entladen wird, dann in dieser Stehzeit die Möglichkeit die Inseln zu erkunden. Oft ist das ein halber oder ganzer Tag wo dann auch schon die auf der Insel befindlichen Tourguides auf ihre Gäste warten und mit vollem Programm in Kurzversion dem Tourist die Inseln näher gebracht werden, alles zum Aufpreis versteht sich. Ist schon eine besondere Sache mit so einem Schiff zu abgelegenen Orten dieser Welt zu fahren. Die Idee finde ich sehr gut, Handelsgüter und Touristen die letztendlich auch eine Art Handelsware sind auf ein Schiff zu packen um somit von beiden zu profitieren.

Amanu – Tuamotus

Neuer Bericht über Amanu ist im Reisetagebuch online, im seitlichen Icon seht ihr auch wo wir uns aktuell befinden. Ihr könnt unter dem Menüpunkt “Unsere Route“ mitverfolgen wo wir segeln.

Kurzbericht

Nachdem wir Gambier verlassen hatten, sind wir nach Amanu (Tuamotus) gesegelt, dort haben wir einige Tage verbracht, dann ging es weiter hoch in den Norden zu den Marquesas Inseln. Hier werden wir wieder einige Zeit verbringen. Wir befinden uns auf der Insel „Nuku Hiva“ und sind fasziniert von den mächtigen Bergen rund um uns, es gefällt uns ausgesprochen gut hier. Jetzt hab ich endlich wieder mal wifi-Zugang werde in den nächsten Tagen die homepage mit neuen Fotos und Berichten füttern, dann könnt ihr an unseren Erlebnissen wieder teilnehmen.

Außenriff von Gambier

Der Riffgürtel trennt die Lagune vom Pazifik. Dieser versucht mit starken Wellen das bisschen Land zu überwinden. Wir sind froh, dass die Wellen nicht über den etwa 500m breiten Landstreifen schwappen. So liegen wir ruhig und sicher hinter den vorgelagerten Land und Korallengürtel.

Geburtstagsfeier in Taravai

Michael, Valerie, Ariki

Ein deutscher befreundeter Segler Michael feiert auf der Insel Taravai Geburtstag, eine kleine Gruppe von Leuten ist eingeladen. Erve der Inselbewohner hat dazu ein Schwein geschlachtet, was er mittels ertränken erledigte, eine für mich recht barbarische Art des Tötens. Die Schweine laufen auf der gesamten Insel frei herum, fressen hauptsächlich Kokosnüsse das Fleisch ist dementsprechend weich und geschmackvoll. Auch Hühner brüten wild überall, die Küken laufen durch den Wald, verstecken sich in kleinen Nestern aus Föhrennadeln, dass wir aufpassen müssen keins zusammenzutreten, weil wir sie nicht sehen können. Wir beobachten die Hennen beim Fliegen, erstaunlich wie gut die fliegen können, sie schrecken auf wenn wir ran kommen und fliegen tatsächlich hoch in den Bäumen von einem Baum zum anderen. Das geschlachtete Schwein wird von Doris (Frau vom Geburtstagskind) zu herrlich schmeckender Leberwurst, Schweinebraten verarbeitet und Michael grillt für uns wunderbar schmeckende Steaks. Erve und Valerie die Polynesier dieser Insel haben 2 Söhne einer davon lebt in Tahiti dort geht er zur Schule, der kleinere „Ariki“ lebt noch bis zum 10. Lebensjahr bei seinen Eltern wird von Valerie selbst unterrichtet, dann muß auch er nach Tahiti zu Verwandten um dort die weiterführende Schule zu besuchen, für mich unvorstellbar die Kinder so früh loslassen zu müssen, aber hier ganz normal. Valerie steckt mir eine Blume hinters linke Ohr und erklärt mir, die Wichtigkeit des Platzes, denn wenn man die Blume am linken Ohr trägt ist man vergeben, recht symbolisiert Single, somit weiß jeder Bescheid. So verbringen wir den gesamten Nachmittag mit Gesprächen, die Männer spielen Boccia, ich tolle mit Ariki herum der mich völlig in Anspruch nimmt, schwelgen in herrlichen Genüssen, wie Gegrilltes, guten Salaten, selbstgebackenen Kuchen, und Obstsalaten aus den Früchten der Insel. Kurz bevor es dunkel wird müssen wir uns verabschieden, denn wir haben noch 15 min. mit dem Dingi entlang der Korallenriffe zu unseren Booten zu fahren, wobei wir dann auch prompt zweimal kurz aufsitzen.  Weitere Berichte findet ihr im Reisetagebuch.

 

Neuerungen im Blog

Galerie

Hallo allerseits, haben tolle Neuerungen im Blog vorgenommen, ihr könnt ab sofort in der Startleiste gleich neben der Startseite eine neue Rubrik entdecken «Unsere Route» wenn ihr hier draufklickt erscheint die Weltkarte mit unserer bisherigen gefahrenen Route und wird weiter … Weiterlesen