Road Trip NZ

Die Vorfreude auf unsere Neuseelandrundreise war schon riesen groß, am 20.02 ging es dann auch tatsächlich los, etwas verspätet da uns der Cyclon Gita leider viel Regen brachte und wir bei diesem Sauwetter noch nicht losfahren wollten. Wir bestücken unser Auto mit sämtlichen Utensilien die wir zum Campen benötigen, das dauert und so kommen wir erst am Nachmittag weg und fahren daher nicht mehr so weit und kehren am Campingplatz Sheepworld ein für die erste Nacht. Der nette Besitzer schenkt und frische Tomaten und Kräuter aus seinem Garten für unser Abendessen.

Erste Übernachtung im Sheepworld Campground

Nach einer ordentlichen Dusche und herzhaften Frühstück fahren wir früh los, wir wollen bis zum Lake Taupo der sich schon etwas unterhalb Auckland befindet und eine lange Wegstrecke zu fahren ist. Der Lake ist ein Kratersee eines kollabierten Vulkans und ist mit einer Fläche von 616 km² der größte See des Landes.

schwarze Schwäne im Kratersee

Hannes füttert die Vögel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weiter fahren wir im Landesinneren durch Vulkangebiet bis nach Mangaweka, wo wir direkt am Rangitikei River unser Auto am Campground abstellen und gleich zu einer Wanderung aufbrechen. Diese führt uns eine Paßstraße hoch wo wir immer wieder tolle Ausblicke auf die umliegende Landschaft haben.

wilde unberührte Natur im Landesinneren, Richtung Mangaweka (North Island)

Mangaweka Campgroung

Grillen am speziell konstruierten Griller, Kiwi Style

Papplady

International Airport Mangaweka

Mangaweka ein Ort im Nirgendwo

Te Papa Tongarea Kunstmuseum in Wellington

Der Ort Mangaweka ist ein kleines verschlafenes Dorf wo verschiedene Künstler Pappfiguren aufgestellt haben um das Dorf touristisch interessanter zu machen, dürften damit aber nicht so erfolgreich gewesen sein, denn wir waren so ziemlich die einzigen Touristen an diesem Tag, doch die Figuren im ganzen Ort sowie der hiesige Adventure Flughafen sind schon sehenswert.

Wir fahren weiter die Mangawatu Scenic Route nach Porirua, das schon 25km vor Wellington liegt, wo wir unsere Fähre die uns über die Cookstrasse von der Nordinsel auf die Südinsel bringen soll, bereits gebucht hatten. Wir machen auch hier zwei kleinere Wanderungen, denn es bläst wie verrückt der Wind, und oben am Berg kann ich dann gar nicht mehr gehen, denn es bläst mich beinahe um, so verlegen wir die Wanderungen ins Tal. Dann geht es weiter nach Wellington zu einer Besichtigungstour. Wellington ist die Hauptstadt Neuseelands, und liegt am südlichsten Ende der Nordinsel.

riesiger Obst u. Gemüsemarkt in Wellington

Wellington am Hafen

Leider haben wir viel Wind und Regen, daher keine Sicht von der Fähre aus, auf welcher wir früh morgens schon zur Südinsel unterwegs sind. Die Interislander Fähre befördert die Autos sowie Passagiere 3 mal am Tag von Wellington (Nordinsel) nach Picton (Südinsel) und benötigt dafür je Fahrt gute 3 Stunden. Runter mit dem Auto von der Fähre, von Picton fahren wir weiter dem Wairau River folgend durch das Wairau Valley wo wir immer wieder riesige Weinanbauflächen sehen, bis nach Owen River wo wir campen. Die Nacht ist saukalt, wir sind mitten in den Bergen und doch haben wir abends bei Einbruch der Dämmerung viele Sandfliegen die uns beinahe zu Tode beißen, und rote über Tage hinweg, juckende Stellen auf der Haut hinterlassen.

Holzsammeln noch bei wärmenden Sonnenstrahlen, doch sobald die Sonne weg ist, wird es bitterkalt.

Dennoch lassen wir uns nicht beirren und frönen unserer Grillerei, dazu müssen wir Holz sammlen, dick eingepackt und mit einer Menge Mückenspray versehen, schmeckt uns das Essen. Das Frühstück ist das wieder eine kalte Angelegenheit und nicht wirklich gemütlich, so brechen wir bald auf weiter nach Murchison wo wir eine Wanderung machen und am Fluß Buller Gorge eine private Hängebrücke besichtigen.

vertäumtes Dorf

Über viele enge, steile Kurven geht es wieder abwärts zur Westküste der Südinsel, wo wir eine kleine Wanderung zum Cape Foulwind und der Robbenkolonie machen. Dann traben wir weiter über die kurvige, baustellenreiche Küstenstraße zu den Punakaiki Pankake Rocks und den Blow Holes.
Die Felsformationen sehen aus wie aufgestapelte Palatschinken. An der rauen Westküste treffen die hohen Wellen der Tasmansee auf die Felsen. An den Pankake Rocks hat das Wasser ganz besondere Formen aus dem Stein gewaschen, gewaltige, beinahe wie ein Schwimmbecken aussehende Becken sind zu bestauden wo das Wasser der wilden See durch die Wucht der brechenden Wellen reingedrückt wird. Bei Hochwasser, der Tiedenunterschied ist mit 3-4 Meter doch recht beträchtlich, werden die Wellen durch die Felsen durchkatapultiert, die sogenannten Blow Holes entstehen, eine Wasserfontäne schießt hoch und tauft die Besucher des Nationalparkes schon mal ein wenig.

Nach diesem Schauspiel geht es für uns weiter nach Greymouth wo wir uns zuerst mal mit Decken vom Warehouse versorgen um der Kälte der Nächte beizukommen. Übernachtet wird im Central Garden, der Campingplatz hat zwar einen klingenden Namen, doch das täuscht, er ist gleich neben einer Tankstelle an der Hauptstraße, aber wir haben eine warme Dusche, können die Wäsche waschen und er ist billig.  

 

 

In NZ ist free camping nur an den dafür ausgewiesenen Plätzen erlaubt, ansonsten gibt es die Plätze für Self contained oder non self contained Fahrzeuge. Wir gehörten zur Kategorie non self contained, da wir kein WC im Auto mit hatten, und man benötigt ein amtliches Pickerl für self contained vehikels. Wir zahlten hier 10NZ$/p.P. und Nacht das sind ca. 6 Euro. In der Nacht regnet es wieder und wir sind froh um die neu erworbenen Decken. In Hokitika besuchen wir einige Jadeausstellungen und die bekannten Glaskünslter, denen wir bei der Arbeit zusehen.Ein schnelles Frühstück und schon fahren wir zu einer alten Goldgräberstadt, die zu einem Museum umgebaut wurde, die wollen wir unbedingt sehen, außerdem liegt diese auf unserem Weg zum Franz-Josef Gletscher. Shantytown ist seit 1971 ein Freilichtmuseum in dem die Besucher die damalige Welt in der Zeit des großen Goldrausches ein wenig nachempfinden können. Von der Dampflock samt Personenanhänger über Saloon, Gefängnis, Friseur, Post sind sämtliche Häuser zu begehen und liebevoll mit den täglichen Dingen des damaligen Lebens bestückt. Wir machen einen tollen Rundgang sowie die Fahrt mit der alten Dampflokomotive. Diese raucht und schnauft ganz gewaltig und führt uns auf einer 1,5km langen Strecke in den Regenwald vorbei an der Infants Creek Sawmill (Sägewerk), wo die harte, gefährliche Arbeit der Sägewerkarbeiter anschaulich gezeigt wird.

Abends kehren wir in Okarito bei strömenden Regen am Camingplatz ein, dieser hat auch eine gut ausgestattete Küche und einen überdachten, geschützten Platz wo wir kochen können, sowie den absoluten Luxus einer heißen Dusche. Das erste was wir machen, ist natürlich gleich mal die Küche inspizieren, prompt treffen wir Angela u. Reto (Cat She-San) die wir schon in Tonga kennengelernt haben, bei ein paar Bierchen und gutem Essen tauschen wir uns aus. Da wir die nächsten Tage dieselben Ziele haben, beschließen wir diese gemeinsam anzusteuern.

Wasserfälle am Weg

imposanter Gletscher

Franz-Josef Gletscher

Ein regnerischer Tag steht uns bevor, wir lassen uns aber vom Wetter keinen Strich durch unsere Besichtigungstour machen und brechen auf zum Franz-Josef Gletscher wo wir mit vielen anderen Touristen eine nette Wanderung bis unter den Gletscher machen. Der Gletscher ist 10km lang und befindet sich auf der Westseite der neuseeländischen Alpen auf der Südinsel. An wilden, tosenden Gletscherwasser und Wasserfällen wandern wir bis zum Gletscher vor, es nieselt immer wieder und die Wolken hängen tief, die Sicht ist leider schlecht, doch der Gletscher ist dennoch imposant, ist er doch auf einer Seehöhe von nur 425m bis hoch zu 2955m.  Danach fahren wir weiter zum Lake Matheson wo wir eine Rundwanderung machen, dieser ist bekannt dafür, dass sich bei ruhigem Wetter der Mont Cook und der Mount Tasman auf der Wasseroberfläche spiegeln, tatsächlich ist die Oberfläche des Sees ruhig und die Gipfel spiegeln sich im Wasser, sehr schön anzusehen. Wir übernachten in Haast ausnahmsweise mal auf einen teuren Campingplatz, der bietet uns eine voll ausgestattete Küche samt Aufenthaltsraum, super bei dem Regen bleibt der Campingkocher kalt, und wir sitzen trocken und warm beim gemütlichen Abendessen. Da es immer noch regnet und die Wettervorhersage auch nicht besser wird für die Westseite der Südinsel Neuseelands ist weiterhin Schlechtwetter vorhergesagt. Wir sehen zu, dass wir am Morgen über den Haast Paß kommen wo das Wetter doch besser sein soll. Unterwegs machen wir eine Wanderung zu  den Roaring Billy Falls ein 30mtr. hoher Wasserfall. Nachmittags kommen wir zum Lake Haewa und fahren über eine rumplige Schotterpiste zum Campingplatz wo wir gleich noch eine Bergwanderung unternehmen. Da es ringsum immer wieder regnet, entsteht ein wunderschöner Regenbogen. Vom Berg aus überblicken  wir den gesamten Lake  Haewa, die Wasseroberfläche schimmert uns toll in türkisblau entgegen. Der See mit seinen 141km² großen Fläche ist der kleinste der fünf Gletscherseen auf der Südinsel. Nach dem schweißtreibenden Aufstieg wird im See gebadet, ist gar nicht so kalt wie wir vermutet hatten, so bildet das erfischende Bad eine gute Basis für den netten Abend mit Grill und Gesprächen, bis es dann wieder zu regnen beginnt und wir uns ins Auto verziehen müssen.

Am Lake Haewa, verschwitzt aber glücklich!

Gleich morgens brechen wir auf zur nächsten Wanderung, wir wollen den Ithmus Track gehen. Dieser führt uns zuerst entlang vom Lake Haewa dann mit stetigem Anstieg in den Berg hinein, wo wir nach 3 stündiger Wanderung den Gipfel erreichen. Wir haben einen wunderbaren Rundumblick, beide Seen sind zu sehen, zu unserer linken Seite der Lake Haewa und rechts der Lake Wanka, dieser ist der viertgrößte Binnensee NZ. Abstieg der 1160 Höhenmeter geht wie immer wesentlich leichter und schneller als der Aufstieg, ein kühles Bad im See und danach hervorragendes Essen, das wir uns wirklich redlich verdient hatten.

Ruhepause nach der Wanderung.

Weiter geht es zum Dunstan Stausee wo wir in der Nähe eine alte Gold u. Erzmine besichtigen. Es steht noch ein altes Haus und es sind viele Löcher im Boden wo unter hohem menschlichen Blutzoll nach Gold, Silber und Erzen gegraben wurde.

Am Stausee Dunstan

Vor uns der Stausee, hinter uns die Straße. Billig Campingplatz, nur ein paar Dixiclos, keine Duschen oder Spülen, dafür herrliches Baden im Stausee.

Blick von der Erzmine ins Landesinnere, unter uns weite Flächen Weinanbau.

Weiter geht es zum Dunstan Stausee wo wir in der Nähe eine alte Gold u. Erzmine besichtigen. Es steht noch ein altes Haus und es sind viele Löcher im Boden wo unter hohem menschlichen Blutzoll nach Gold, Silber und Erzen gegraben wurde. Weiterfahrt nach Arrowtown eine ehemalige Goldgräberstadt, wäre ganz nett aber leider viel zu touristisch, wir kommen uns vor wie bei uns in Linz am Pöstlingberg, viel zu viele Leute, vor den herrlich alten Fassaden parken die Autos was das Fotografieren unmöglich macht, schade, dass man hier die Autos nicht aus der Stadt verbannt hat. Wir ziehen weiter sehen uns noch eines von vielen Weingütern an, am Weg kommen wir bei einer Bungee Jumping Brücke vorbei, wo sich gerade einer in die Tiefe stürzt. nach Queenstown geht nun unsere Reise, wo wir uns von Reto und Angela verabschieden, sie wollen weiter in die Milford Sounds nach Süden, wir wollen Richtung Dunedin nach Osten. Vorbei am Lake Wakatipu der mit einer Länge von 80km der längste See NZ ist.

Touriflieger

Wir bleiben immer wieder stehen und bestaunen den tief türkisblauen See, ober und kreist ein Hubschrauber der die Touristen über den See fliegt. Noch eine Übernachtung, dann sind wir schon auf der Ostseite der Südinsel, wo wir und den Nugget Point ansehen, das ist ein Kap an der Küste wo Gelbaugenpinguine leben, leider sind die Tiere sehr scheu und keiner ist zu sehen. Ab geht es nach Dunedin wo wir die Stadt besichtigen, ich neue Trekking Schuhe kaufe, da ich die alten am letzen Campingplatz unterm Auto vergessen hatte, so sind die Schuhe stehen geblieben. Muß für die nächsten Camper lustig ausgesehen haben, kein Auto weit und breit nur ein paar Schuhe einsam und verlassen. Dunedin gefällt uns sehr, hat es doch viele Fassaden im viktorianischem Stil, einige bekannte Brauereien und es studieren viele junge Leute in der Stadt, liegt herrlich eingebettet an der Spitze des Naturhafens Otago. Abends treffen wir uns noch mit Murray und Jennie, Seglerfreunde die bereits zuhause sind. Wir kochen gemeinsam und verbringen einen lustigen Abend miteinander, früh morgens geht es für uns wieder weiter von der Südostküste NZ wieder ins Landesinnere nach Twizel und weiter fahren wir zum Aoraki oder auch Mount Cook genannt, ist mit 3724 m der höchste Berg Neuseelands. Wir treffen mittags am Campingplatz direkt in der Nähe des Berges ein, im Camper App steht wir sollen bald dort sein, denn der Platz wird schnell voll, und tatsächlich ist der Platz bereits bei unserer Ankunft schon sehr belebt. Viele Backpacker haben bereits ihre Zelte aufgestellt, Wohnmobile parken schon, obwohl es hier nur WC gibt, keine Dusche einfach nicht, dafür unglaublich schöne Natur rundherum. Wir starten gleich noch eine Wanderung zum Mount Cook, der uns Schneebedeckt entgegen strahlt. Hier treffen wir auch Angela und Reto wieder, wir bleiben wieder zusammen für ein paar Tage, unternehmen gemeinsame Wanderungen, z. Bsp.: am Lake Tekapo zur Sternwarte am Mt. John. In der Nacht ist der Himmel klar und es leuchten viele tausende Sterne am Himmelsfirmament. Nach dem Stopp in den herrlichen Bergen, fahren wir wieder runter an die Ostküste, denn schon langsam müssen wir in Richtung Fähre nach Picton kommen, bis dahin sind es aber noch ein paar Tage die wir noch mit vielen weiteren Naturerlebnissen ausfüllen. In Kaikoura wandern wir zur Seelöwenkolonie, wo wir ganz nahe an die wunderbaren Tiere rankommen, sie aalen sich in der warmen Sonne, lassen sich durch uns nicht stören. An der Koekohe Beach bestaunen wir die Moeraki Boulders, das sind Kugelförmige Steine die manchmal einzeln oder in Gruppen direkt am Strand liegen. Durch die Wellen und Erosion werden immer wieder neue solcher Steine freigelegt, manche sind schon zersprungen, und in die Einzelteile zerfallen, toll Anzusehen.  Am Campground Mellow Beach, ein toller Platz zum Übernachten direkt am Strand unternehmen wir eine Wanderung zum Leuchturm Cape Campell, und begegnen einem einzelnem Seelöwen der es sich am Strand gemütlich macht. So nun ist es soweit unsere letzte Übernachtung direkt am Rarangi Strand nur noch 20 Minuten entfernt von Picton. Der nette Ranger erklärt mir den Weg zu den nahe gelegenen Glow Worm Caves, ich machte mich auf den Weg sobald es dunkel wurde, mit Taschenlampe bewaffnet stapfte ich allein los, Hannes wollte nicht mehr, ich wollte mir aber die Glühwürmchen nicht entgehen lassen. Ich hatte doch ein etwas mulmiges Gefühl allein in die finsteren Höhlen zu schleichen, aber der Glühwürmchen Höhlenhimmel war die Angstminuten absolut wert. Frühmorgens Aufbruch nach Picton auf die Fähre, übersetzen auf die Nordinsel. Es regnet mal wieder und wir übernachten im Kaitoke Nationalpark, in der Nähe von Wellington. Hier wurde ein Teil von Lord of the Rings gedreht, in Rivendell ich fühle mich wie im siebten Himmel, immer wieder fühlt man sich hier in Neuseeland in Mittelerde versetzt. Über Hastings kommen wieder zum Lake Taupo, der den Ursprung des Waikato Rivers bildet wo wir die Huka Wasserfälle besuchen. Der zu Beginn 100mtr. Breite Fluß wird zu einem 15mtr. engen Canyon wo die Wassermassen hindurchgepresst werden. 220.000 Liter Wasser rauschen pro Sekunde den Huka Fall hinunter, ohrenbetäubendes Rauschen entseht dabei. Wir ziehen weiter in das Gebiet Rotorua, hier stinkts nach Schwefel und wir fühlen uns als ob wir in der Hölle angelangt sind, wir befinden uns mitten im hoch geothermische aktiven Gebiet Neuseelands. Auch ist diese Region sehr bekannt durch die reiche Maori-Kultur. Immer wieder sehen wir stellen wo es einfach auch der Erde raucht, wir besuchen das Wai-O-Tapu Thermal Wonderland mit all den heißen Quellen, danach können wir noch Kostenfrei die Mud pools bestaunen, das ist eine Erdoberfläche die wie ein großes Schlammsee aussieht nur kocht und spuckt Schlamm immer wieder in die Höhe.   Unsere Reise geht dem Ende zu, die letzten Tage verbringen wir noch in der Nähe von Tauranga, wo wir vom Dickey Flat Campground aus eine wunderbare Wanderung, durch und entlang von Stollen und alten Eisenbahntunnels marschieren, bis runter ins Tal zur Viktoria Battery. Eine alte Gold und Erzschmelze, wo sich nun ein Museum befindet. Entlang vom Karangahake River geht es wieder zurück zum Campground. Tags drauf brechen wir auf über Auckland zurück nach Whangarei.

Noch einige Reiseimpressionen: